Profil

Bei der Entstehung, Aufrechterhaltung und in der Behandlung und Nachsorge von Erkrankungen wirken psychologische Prozesse, soziale Strukturen und biomedizinische Faktoren in vielfältiger Weise zusammen. Diesem Zusammenwirken widmet sich unser Institut in den Bereichen Forschung, Lehre und Patientenversorgung.


Forschung

In unserem Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie besteht eine enge Verzahnung grundlagenwissenschaftlicher und klinisch angewandter sowie bevölkerungsbezogener und intersektoraler Fragestellungen, die sich in interdisziplinär arbeitenden, vernetzten und dynamischen Forschungsgebieten widerspiegelt.

Die Schwerpunkte unserer Institutsarbeit liegen in den Bereichen:

  • Versorgungsforschung chronischer Erkrankungen
  • Partizipative Gesundheitsforschung über die Lebensspanne
  • Prävention, Gesundheitsförderung & Positive Psychologie
  • Digitale Innovation, Technologieakzeptanz und digitale Teilhabe
  • Bevölkerungsschutz und Krisenkommunikation

Durch eine enge Kooperation mit anderen Instituten, Kliniken und Forschungseinrichtungen in Rostock, bundesweit und international, werden weitere medizinpsychologische und medizinsoziologische Fragestellungen untersucht, z. B. zur Versorgung postakuter Infektionssyndrome (PAIS), zur Stigmatisierung und der Auswirkung auf die Inanspruchnahme und Teilhabe und zur ökologisch validen Erfassung der Gesundheit und Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Alltag (z. B. im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit).